So entsteht eine PDF aus Bildern

Bilder hinzufügen, in die gewünschte Reihenfolge bringen und „Dateien verarbeiten“ drücken. Ein Bild wird eine Seite: „Automatisch“ übernimmt die Größe des Bildes, A4 und Letter setzen es in einen festen Satzspiegel.

Die PDF entsteht in diesem Browser, die Dateien werden also nicht hochgeladen, und die Seite arbeitet nach dem Laden auch offline weiter.

  1. Bilder in die Eingabefläche ziehen oder über die Dateiauswahl öffnen. Unterstützt werden JPEG, PNG, WebP, GIF, BMP und SVG, bis zu 50 Dateien und 250 MB insgesamt.
  2. Mit den Pfeilen die Seitenreihenfolge festlegen und eine Datei mit dem Kreuz entfernen. Die Reihenfolge der Liste ist die Seitenreihenfolge.
  3. Seitenformat wählen: „Automatisch“ baut jede Seite aus dem jeweiligen Bild (Pixelmaß plus Ränder), A4 (595,28 × 841,89 pt) und Letter (612 × 792 pt) bleiben feste Blätter.
  4. Für A4 und Letter Ausrichtung und Rand in Punkten wählen (0–144, Standard 24). Der Rand bleibt an allen vier Seiten frei, das Bild wird in der Restfläche zentriert.
  5. „Dateien verarbeiten“ drücken und über dem Download Dateien, Seiten und Ausgabegröße prüfen. Das Ergebnis heißt kivtools-images.pdf.

Seitenformate, Dateiformate und Grenzen

Seitenformate, Ausrichtung und Ränder

„Automatisch“ gibt jeder Seite das Punktmaß ihres eigenen Bildes: Aus einer Datei mit 120 × 80 px wird eine Seite mit 120 × 80 pt plus Ränder, während A4 595 × 842 pt misst. A4 und Letter sind feste Blätter: Das Bild wird in den Satzspiegel eingepasst und zentriert, ein kleines Bild wird vergrößert.

Automatische Seiten enden bei 14.400 pt (200 Zoll), der Höchstgrenze des PDF-Formats; ein sehr langer Screenshot wird deshalb verkleinert, statt eine Datei zu erzeugen, die Betrachter ablehnen. Ränder außerhalb von 0–144 pt werden auf den Bereich begrenzt, der Satzspiegel wird nie null.

Was mit welchem Dateiformat passiert

JPEG wird ohne Neukompression eingebettet: Der komprimierte Block wird kopiert, die Seite zeigt also die Originalpixel. Exif-, XMP-, IPTC- und Kommentarblöcke werden nicht übernommen, Kameradaten und Standort landen also nicht in der PDF; ein Foto, dessen Exif-Orientierung eine Drehung angibt, wird vorher aufgerichtet, und nur dieses Bild wird neu kodiert.

PNG, WebP, GIF, BMP und SVG dekodiert der Browser und legt sie als PNG ab, wodurch Transparenz erhalten bleibt. Animierte GIFs liefern das erste Einzelbild, SVG wird in seiner eigenen Größe gerastert: Ohne width und height gilt der Browser-Standard 300 × 150, für eine scharfe Ausgabe also eine feste Größe angeben.

Reihenfolge, Grenzen und Datenschutz

Ein Bild ist eine Seite und wird einmal gezeichnet; OCR gibt es nicht, Text im Bild lässt sich also nicht markieren. Alles läuft als JavaScript in diesem Tab: Nichts wird hochgeladen, und dasselbe Bild kann zweimal hinzugefügt werden, wenn zwei gleiche Seiten gewünscht sind.

Ein Durchlauf verarbeitet 50 Dateien und 250 MB. Eine Datei, die der Browser nicht dekodieren kann, wird als Fehler gemeldet und nicht stillschweigend übergangen.

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