Aus ABC 123 wird ABC 123; in der Gegenrichtung entstehen die vollbreiten ASCII-Formen. Erfasst werden einfache lateinische Buchstaben, Ziffern, ASCII-Satzzeichen und Leerzeichen. Zeichen wie é und japanische Kana bleiben unverändert.
Läuft lokal in deinem BrowserEnthält eine kopierte Kennung vollbreite Ziffern oder Buchstaben, lassen sie sich hier in gewöhnliche ASCII-Zeichen umwandeln. Umgekehrt kannst du vollbreiten lateinischen Text erzeugen. Das Ergebnis erscheint getrennt von der Eingabe.
Die druckbaren ASCII-Zeichen U+0021–U+007E werden auf U+FF01–U+FF5E abgebildet. Hinzu kommt das Paar aus normalem Leerzeichen U+0020 und ideografischem Leerzeichen U+3000. Der Kern erhält Tabulatoren und Zeilenumbrüche; das Browser-Textfeld vereinheitlicht tatsächliche CR- und CRLF-Zeilenenden zu LF.
~ wird zu ~, das ähnlich aussehende 〜 bleibt jedoch stehen. Auch 、, 。, Kana wie ガ und ガ, die Währungsvarianten ¢ und ¥ sowie eingekreiste Zahlen sind ausgenommen. Eine allgemeine Unicode-Normalisierung findet nicht statt.
Die Umwandlung ersetzt Unicode-Zeichen. Sie verändert weder die Schriftgröße noch Groß- und Kleinschreibung und ist keine Konvertierung einer Dateikodierung. Das zusammengesetzte Zeichen é bleibt erhalten. Ist der Akzent dagegen separat nach einem ASCII-e gespeichert, wird dieses e umgewandelt.
Die Berechnung erfolgt im Browser, ohne den Eingabetext in Umwandlungsanfragen zu senden. HTML-ähnlicher Inhalt bleibt reiner Text. Scheitert das automatische Kopieren an den Browserfunktionen, lässt sich das Ergebnis manuell markieren und kopieren.
Nicht zuverlässig: AA ergibt in halber Breite AA. Die Rückumwandlung dieses Ergebnisses erzeugt AA. Welche Zeichen ursprünglich welche Breite hatten, geht bei der Vereinheitlichung verloren.
Er kann bereits die gewählte Breite haben oder außerhalb der unterstützten Paare liegen. So bleiben é, Emoji und Kana unverändert. Katakana werden mit diesem Werkzeug nicht umgewandelt.